Tipps für Patient:innen

1. Sprich nur mit Ärzt:innen über deine Medikamente.

2. Achte auf eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung.

3. Schweige wenn dir nichts einfällt.

4. Stelle Rückfragen wenn du etwas nicht verstehst.

5. Wenn du merkst, dass du missverstanden wirst, frage nach was unklar ist.

6. Lasse den Zugriff auf deine Patienten-Akte für die Mitarbeiter von Gesundheitseinrichtungen die du auch privat kennst, sperren.

7. Behalte Sachen für dich bis sie spruchreif sind. Frage dich dabei: „Ist die Weitergabe dieser Information im Moment hilfreich für mich?“.

8. Vertraue deinem Wissen. Lass dich nicht von Ideen anderer Menschen beeinflussen die dir gerade „ja nur helfen wollen“ oder die „es ja nur gut mit dir meinen“.

9. Ändere dich zum Besseren, denn du bist die einzige Person die du ändern kannst.

10. Sei ein Vorbild, zuerst für dich selbst.

11. Tue erst dir selbst Gutes, denn nur wenn es dir gut geht, fällt es dir leichter anderen Gutes zu tun.

12. Erlerne Fähigkeiten wie Meditation, Atemtechniken, Autogenes Training, Losgelöste Achtsamkeit, Yoga, und was du sonst für hilfreich erachtest.

13. Baue diese Fähigkeiten als kurze Unterbrechungen in deinen Alltag ein. Übe diese Fähigkeiten nicht längere Zeit am Stück aus, denn das behindert deine weitere Entwicklung.

14. Überlege dir genau an was du glaubst, denn es könnte sich erfüllen.

15. Vertraue deiner Intuition, und mache das was für dich jetzt dran ist. Lasse Dinge sein, die dich nicht weiter bringen.

16. Sprich laut aus was du gerade brauchst, denn das erhöht die Chance, dass du es bekommst.

17. Sprich in „ich“ Botschaften. Schreibe in „du“ Botschaften.

18. Verzeih dir selbst, und allen anderen Menschen.

19. Probiere Abläufe anders als gewohnt auszuüben.

20. Sei ehrlich und halte dich an sinnvolle Regeln.

21. Hinterfrage diese Tipps und passe sie für dich an.